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Feuerwehren feiern gerne – warum ist das wichtig?
Am vergangenen Sonntag besuchten wir das 100-jährige Jubiläum der Freiwilligen Feuerwehr Ober-Seibertenrod 
und nahmen auch am Festumzug teil. Anschließend wurde im Festzelt vor dem Dorfgemeinschaftshaus kräftig gefeiert.

Warum ist das Feiern für Feuerwehren so wichtig?
Ganz einfach: Es stärkt die Kameradschaft – nicht nur innerhalb der eigenen Wehr, sondern auch über Gemeinde- und Kreisgrenzen hinaus. Die gemeinsame Freude verbindet, schafft Vertrauen und festigt den Zusammenhalt. Und genau das ist im Ernstfall entscheidend. Denn im Einsatz muss sich jede Kameradin, jeder Kamerad – egal von welcher Wehr – zu 100 % auf die anderen verlassen können.
Ein paar Tage zuvor besuchten wir auch die Freiwillige Feuerwehr Edlitz in Niederösterreich. Dort durften wir anlässlich des 145-jährigen Bestehens der FF Edlitz nicht nur gratulieren, sondern auch den Feuerwehrstützpunkt Neunkirchen besichtigen – eine spannende und eindrucksvolle Erfahrung.
Kaum zurück in Sellnrod, erreichte uns die Nachricht eines Großbrandes in Pitten, nur rund 15 Kilometer von Edlitz und Neunkirchen entfernt. In einer Papierfabrik war ein Feuer ausgebrochen, das mehrere Tage lang wütete. Im Einsatz waren unzählige Kräfte – ehrenamtlich, versteht sich. Ein beeindruckendes Beispiel für das, was Feuerwehrleute leisten, oft fernab der Öffentlichkeit.


Feiern bedeutet für uns nicht nur Geselligkeit. Es ist auch ein Dankeschön an unsere Mitbürgerinnen und Mitbürger – mit Musik, guter Stimmung und Gemeinschaft. Und wer das wertschätzt und vielleicht seine eigene Feuerwehr unterstützt – sei es aktiv, passiv oder mit einer Spende –, der tut etwas Gutes. Etwas, das im Notfall vielfach zurückgegeben wird: durch den selbstlosen Einsatz von Kameradinnen und Kameraden – oft unter Einsatz von Leib und Leben.
Ihre Freiwillige Feuerwehr
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- Geschrieben von: GWE
2025-06-18 Tradition Sonnwendfeuer
Wäre es nicht an unserem Grillplatz, würde ich sagen "Volles Haus", auch diesmal
kamen viele Besucher auch aus Nachbarorten, um das traditionelle Sonnwendfeuer, das vom Sportverein SV Sellnrod und der
Freiwilligen Feuerwehr Sellnrod gemeinschaftlich ausgerichtet wird.
Gut, dass es in den Tagen davor kräftig geregnet hat, somit kann das doch durchaus große Feuer
sicher und kontrolliert abgebrannt werden. Dank an alle Helfer und auch dem immer bis zum Schluss ausharrenden Brandsicherheitsdienst.
Danke aber auch an die Besucher, die damit unsere Vereine direkt unterstützen.
Fürs leibliche Wohl war wie immer gesorgt, sodass es eine große OUTDOOR-Party wurde.
Bild Impressionen:


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Hessentag 2025 in Bad Vilbel
Tradition zu Tradition - ein Platz für unsere LF8 Baujahr 1969
Der Hessentag ist ein zehntägiges Volksfest, das seit 1961 jährlich die Kultur, Traditionen und Menschen des Bundeslands Hessen in den Mittelpunkt stellt.
Im Jahr 2025 wird der Hessentag erstmals in Bad Vilbel ausgetragen. Es handelt sich dabei um die 62. Ausgabe des Festes vom
13. bis 22. Juni 2025
Unserer Kameraden zeigen die Ausrüstung der FF-Sellnrod, wie sie vor 50 Jahren aussah!
Dabei ist das Fahrzeug mit seiner aufgesetzten Pumpe (Antrieb durch den Kraftfahrzeugmotor, durch mechanischer Einkopplung auf die Antriebswelle), als auch einer weiteren im Laderaum befindlichen eigenständiger Pumpe noch voll einsatzbereit, wie eine Probeübung erst kürzlich bewies.
Hier ein paar Bilder von der Ausstellung des Fahrzeugs auf dem Hessentag:



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- Geschrieben von: GWE
FF Sellnrod zu Gast bei der FF Edlitz – 145 Jahre gelebte Kameradschaft
Vom 14. bis 15. Juni feierte die Freiwillige Feuerwehr Edlitz (Niederösterreich) ihr 145-jähriges Bestehen –
Und wir von der Freiwilligen Feuerwehr Sellnrod durften als Ehrengäste dabei sein.
Schon vorab sei gesagt: Wir haben uns riesig gefreut! Ein ganz herzliches Dankeschön gilt besonders unseren Gastgebern Christoph und Matthias von der FF Edlitz für die hervorragende Betreuung.
Neben der Teilnahme an den Feierlichkeiten stand auch der fachliche Austausch im Mittelpunkt. So besuchten wir den Stützpunkt in Neunkirchen, wo wir interessante Einblicke in die Einsatzleitung, Abläufe und die technische Ausstattung – insbesondere den Fuhrpark – erhielten.


Die Kameradinnen und Kameraden dort decken ein großes und anspruchsvolles Gebiet in der sogenannten „Buckligen Welt“ ab. Diese landschaftlich beeindruckende Region im Südosten Niederösterreichs ist durch ihre hügelige Topografie bekannt als das „Land der 1000 Hügel“.
Entsprechend hoch sind auch die Anforderungen an die Fahrzeuge – Allradantrieb ist hier beispielsweise unerlässlich.
Besonders beeindruckt hat uns, dass die Leitstelle in Neunkirchen rund um die Uhr ausschließlich durch freiwillige Einsatzkräfte betrieben wird – das verdient allergrößten Respekt!
Unser herzlicher Dank gilt daher auch den Kameradinnen und Kameraden in Neunkirchen für den spannenden Einblick und die fachkundige Führung.

Es gab vieles zu bestaunen: Ausrüstung, Ladungslösungen, Fahrzeuge für die Ausbildung der Jugendfeuerwehr, sowie ein kleines Museum und vieles vieles mehr ...






Wettkampf, Kameradschaft und Feststimmung
Am Samstag stand ein spannender Feuerwehr-Leistungswettkampf auf dem Programm, an dem zahlreiche Wehren der Region teilnahmen.
Alle Gruppen traten in einheitlicher Wettkampf-Einsatzkleidung an – inklusive spezieller Wettkampfhelme. Die Aufgabe: Vier Saugleitungen mit Saugkorb und Sicherungsseilen mussten an eine Wettkampfpumpe angeschlossen werden, anschließend etwa 40 Meter Versorgungsschlauch sowie zwei C-Leitungen mit weiteren ca. 30 Metern verlegt werden, also gute 70 Meter!
Fehler wie verdrehte Schläuche wurden mit Strafpunkten geahndet. Die besten Gruppen traten zum Schluss nochmals gegeneinander an – die schnellsten schafften den Durchgang in unter 30 Sekunden, während die langsamsten rund 60 Sekunden benötigten.
Nach dem Wettkampf folgte die Siegerehrung in verschiedenen Kategorien und Altersklassen – danach wurde ausgelassen gefeiert.
Am Sonntag fand der offizielle Festakt statt, beginnend mit einer Gedenk- und Festmesse. Anschließend hielten unter anderem Bürgermeister Thomas Ernst, Landesabgeordneter Hermann Hauer sowie die Kommandanten Köck Gregor (HBI) und Lechner Patrik (OBI) ihre Ansprachen.
Thomas Ernst (Bürgermeister)
Hermann Hauer (Abgeordneter zum NÖ Landtag)
Auch wir von der FF Sellnrod wurden als Ehrengäste herzlich begrüßt und mit einer festlichen Erinnerungstafel geehrt (siehe Bild).

Selbstverständlich kamen wir nicht mit leeren Händen und überreichten einen Geschenkkorb mit Vogelsberger Spezialitäten sowie eine eigene Vereinstafel – überreicht durch Jan Lutz.



Der Tag klang bei zünftiger Musik im Festzelt aus –

und bei sommerlichen Temperaturen tat ein kühlendes Fußbad im Anschluss mehr als gut.
Wir bedanken uns nochmals herzlich bei der FF Edlitz und freuen uns schon sehr auf ein Wiedersehen –
Vielleicht ja bald bei einer Feier bei uns in Sellnrod!
Eure Freiwillige Feuerwehr Sellnrod
Bildimpressionen:
Die FF Edlitz


Ausfahrt zu einem Ausblick auf die "Bucklige Welt"


Kontakte und vertiefte Gespräche, hier mit Bürgermeister Thomas Ernst.


Auch das gibt es bei der FF Edlitz, aber nicht fürs Golfen, sondern als umweltfreundliches lokales Transportmittel.

2 Tage Spaß und Informatives
und zum Schluss das Erinnerungsbild in der Kantine!


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- Geschrieben von: GWE
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e Freunde der FF-Sellnrod, 
